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Bundesweite und kleinräumige Kennzahlen zur Morbidität von Lyme-Borreliose in Deutschland anhand vertragsärztlicher Abrechnungsdaten, 2010 bis 2019

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Kurzerläuterung

Dargestellt ist die Diagnoseprävalenz von Lyme-Borreliose je 100.000 Versicherte auf Ebene der KV-Regionen sowie Landkreise und kreisfreien Städte. Definitionsgemäß handelt es sich um administrative Daten die auf den im Rahmen ambulanter vertragsärztlicher Versorgung erhobenen Diagnosehäufigkeiten basieren.

Als prävalent wurden Patienten definiert, bei denen Diagnosen mit dem ICD-10-Code A69.2 (Lyme-Krankheit) mit Zusatzbezeichnung G (gesicherte Diagnose) in mindestens einem Quartal (M1Q) in jeweiligen Jahren kodiert wurden.

Als Bezugspopulation wurden alle GKV-Versicherte verwendet, die mindestens einmal im Kalenderjahr vertragsärztliche Leistung in Anspruch genommen haben.

402 Kreise gemäß administrativer Struktur zum 31.12.2011

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Lyme-Borreliose in Deutschland

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    Veröffentlichung: 24.06.2021 | Letztes Update: 24.06.2021


    Zitierweise des Berichts vom 24.06.2021
    Akmatov MK, Holstiege J, Dammertz L, Kohring C, Heuer J, Bätzing J. Bundesweite und kleinräumige Kennzahlen zur Morbidität von Lyme-Borreliose in Deutschland anhand vertragsärztlicher Abrechnungsdaten, 2010 bis 2019. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi). Versorgungsatlas-Bericht Nr. 21/06. Berlin 2021. URL: https://doi.org/10.20364/VA-21.06