Versorgungsatlas

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Die medizinische Versorgung regional betrachtet

Der Versorgungsatlas ist ein Angebot des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) und bietet Informationen zur medizinischen Versorgung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung und kartografischen Darstellung regionaler Unterschiede. Die Analysen basieren auf den bundesweiten Abrechnungsdaten der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland.

Neueste Auswertungen

6. Mai 2021
Bundesweite Verordnungstrends biologischer Arzneimittel bei häufigen Autoimmunerkrankungen
Die aktuelle Studie untersucht raumzeitliche Trends der Diagnoseprävalenz der Autoimmunerkrankungen Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Psoriasis und rheumatoide Arthritis sowie das Verordnungsgeschehen biologischer Arzneimittel bei diesen Erkrankungen im Zeitraum 2012 bis 2018.
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11. März 2021
Methodik zur Berechnung von korrigierten bevölkerungsgewichteten Schwerpunkten
Der Bericht entwickelt eine verbesserte Methode zur Berechnung repräsentativer Ausgangspunkte für Routinganalysen, um die Erreichbarkeit medizinischer Einrichtungen möglichst genau zu bemessen.
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1. Februar 2021
Patienten mit stark erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Erkrankungsverlauf
In der Studie werden regionale Patientenzahlen für Personen mit solchen Vorerkrankungen bestimmt, die nach bisherigem Erkenntnisstand bei einer Infektion durch SARS-CoV-2 mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf einhergehen.
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Wissenschaftspreis 2020

22. April 2021
Zi verleiht Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2020
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Der erste Preis geht an Dr. Claudia Schulz (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) mit Koautoren (König, Rapp, Becker, Rothenbacher, Büchele) für ihre Arbeit „Analyse von Mortalität nach Hüftfraktur auf Individual-, Krankenhaus- und regionaler Ebene in Deutschland“.
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Katharina van Baal (Medizinische Hochschule Hannover) mit Koautoren (Stiel, Hemmerling, Stahmeyer, Wiese, Schneider, Afshar) hat sich mit ihrer Arbeit „Ambulante Palliativversorgung in Niedersachsen – regionale Unterschiede in der Versorgung von Menschen am Lebensende anhand von Qualitätsindikatoren“ für den zweiten Preis qualifiziert.
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Newsletter Versorgungsatlas

Die Ausgabe 1/2020  widmet sich den Themen COVID-19, Influenza-Impfung, Herzerkrankungen, Darmkrebsvorsorge.

Bei Interesse am Newsletter senden Sie bitte eine E-Mail an info[at]versorgungsatlas.de, wir nehmen Sie gern in den Verteiler auf. Frühere Ausgaben des Newsletters finden Sie hier.

Zi-Congress Versorgungsforschung 2019

Am 5. & 6. Juni 2019 haben wir in Berlin den dritten Zi-Congress Versorgungsforschung veranstaltet. Das Motto der Tagung war: Wie werden wir besser? Globales Lernen und regionales Handeln in der Versorgungsforschung.

Über die Abstracts und Vorträge der Tagung können Sie sich auf der Zi-Congress-Homepage  informieren.

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 Folgen

Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2021

Der Wissenschaftspreis zeichnet Forschungsarbeiten aus, die sich mit Fragestellungen regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung auseinandersetzen. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert. Bewerbungsfrist: 04.10.2021

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Informationen zu den prämierten Arbeiten der früheren Jahre finden Sie hier.

Der Versorgungsatlas in den Medien

23.11.2020, ÄrzteZeitung, „Wo Asthma und COPD relativ oft gemeinsam auftreten“

25.09.2020, Deutsches Ärzteblatt„Chronisch Kranke in Deutschland in den vergangenen Jahren oft ohne Influenza-Impfung“

18.08.2020, Focus, „Häufigste Todesursache in Deutschland. Der große Herz-Atlas: In vier Bundesländern ist Zahl der Herz-Kranken besonders hoch“

06.06.2020, Spiegel, „Covid-19: Was Forscher über die Risikogruppen wissen“

16.05.2020, Kieler Nachrichten, „Covid-19: Jeder Fünfte hat ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf“

15.05.2020, ÄrzteZeitung, „Zi-Untersuchung: Mahnung an Männer zu mehr Darmkrebsvorsorge“

03.03.2020, Deutsches Ärzteblatt, „Diagnose Bluthochdruck in Ostdeutschland besonders häufig“

Gender-Disclaimer

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir auf der Website und allen eingebundenen Dokumenten zumeist die Sprachform des generischen Maskulinums. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Verwendung der männlichen Form geschlechterunabhängig verstanden werden soll.