Versorgungsatlas

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Die medizinische Versorgung regional betrachtet

Der Versorgungsatlas ist ein Angebot des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) und bietet Informationen zur medizinischen Versorgung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung und kartografischen Darstellung regionaler Unterschiede. Die Analysen basieren auf den bundesweiten Abrechnungsdaten der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland.

Wissenschaftspreis 2020

23. Februar 2021
Zwei Preisträgerinnen erhalten den Zi-Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2020
Der erste Preis geht an Dr. Claudia Schulz (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) mit Koautoren (König, Rapp, Becker, Rothenbacher, Büchele) für ihre Arbeit „Analysis of mortality after hip fracture on patient, hospital, and regional level in Germany“. Katharina van Baal (Medizinische Hochschule Hannover) mit Koautoren (Stiel, Hemmerling, Stahmeyer, Wiese, Schneider, Afshar) hat sich mit ihrer Arbeit „Ambulante Palliativversorgung in Niedersachsen – regionale Unterschiede in der Versorgung von Menschen am Lebensende anhand von Qualitätsindikatoren“ für den zweiten Preis qualifiziert. Die Berichte werden voraussichtlich im April 2021 im Versorgungsatlas veröffentlicht.

Neueste Auswertungen

11. März 2021
Methodik zur Berechnung von korrigierten bevölkerungsgewichteten Schwerpunkten
Der Bericht entwickelt eine verbesserte Methode zur Berechnung repräsentativer Ausgangspunkte für Routinganalysen, um die Erreichbarkeit medizinischer Einrichtungen möglichst genau zu bemessen.
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1. Februar 2021
Patienten mit stark erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Erkrankungsverlauf
In der Studie werden regionale Patientenzahlen für Personen mit solchen Vorerkrankungen bestimmt, die nach bisherigem Erkenntnisstand bei einer Infektion durch SARS-CoV-2 mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf einhergehen.
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12. November 2020
Überlappung von Asthma und COPD in der ambulanten Versorgung
Die aktuelle Studie untersucht, wie viele Patienten überlappende Diagnosen für Asthma und COPD aufweisen und welche Unterschiede auf regionaler Ebene bestehen.
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12. August 2020
Die ischämische Herzerkrankung in der vertragsärztlichen Versorgung
Im Focus der Studie zur Prävalenz der ischämischen Herzerkrankung stehen zeitliche Trends und regionale Unterschiede in den Jahren 2009 bis 2018.
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26. Juni 2020
Inanspruchnahme von Influenzaimpfungen
Die Studie analysiert die Inanspruchnahme von Influenzaimpfungen bei chronisch kranken Personen in den Jahren 2009 bis 2018.
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Newsletter Versorgungsatlas

Die Ausgabe 1/2020  widmet sich den Themen COVID-19, Influenza-Impfung, Herzerkrankungen, Darmkrebsvorsorge.

Bei Interesse am Newsletter senden Sie bitte eine E-Mail an info[at]versorgungsatlas.de, wir nehmen Sie gern in den Verteiler auf. Frühere Ausgaben des Newsletters finden Sie hier.

Zi-Congress Versorgungsforschung 2019

Am 5. & 6. Juni 2019 haben wir in Berlin den dritten Zi-Congress Versorgungsforschung veranstaltet. Das Motto der Tagung war: Wie werden wir besser? Globales Lernen und regionales Handeln in der Versorgungsforschung.

Über die Abstracts und Vorträge der Tagung können Sie sich auf der Zi-Congress-Homepage  informieren.

Zur Zi-Congress-Homepage

Social Media

 Folgen

Der Versorgungsatlas in den Medien

23.11.2020, ÄrzteZeitung, „Wo Asthma und COPD relativ oft gemeinsam auftreten“

25.09.2020, Deutsches Ärzteblatt„Chronisch Kranke in Deutschland in den vergangenen Jahren oft ohne Influenza-Impfung“

18.08.2020, Focus, „Häufigste Todesursache in Deutschland. Der große Herz-Atlas: In vier Bundesländern ist Zahl der Herz-Kranken besonders hoch“

06.06.2020, Spiegel, „Covid-19: Was Forscher über die Risikogruppen wissen“

16.05.2020, Kieler Nachrichten, „Covid-19: Jeder Fünfte hat ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf“

15.05.2020, ÄrzteZeitung, „Zi-Untersuchung: Mahnung an Männer zu mehr Darmkrebsvorsorge“

03.03.2020, Deutsches Ärzteblatt, „Diagnose Bluthochdruck in Ostdeutschland besonders häufig“

Gender-Disclaimer

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir auf der Website und allen eingebundenen Dokumenten zumeist die Sprachform des generischen Maskulinums. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Verwendung der männlichen Form geschlechterunabhängig verstanden werden soll.