Versorgungsatlas

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Pressemitteilungen 2019

28.03.2019

Zi verleiht Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung 2018“: Zwei auf Krankenhausabrechnungsdaten basierende Regionalanalysen mit chirurgisch-operativem Fokus ausgezeichnet

(Berlin) Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat zwei herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung ausgezeichnet. Die Preisträger sind zu gleichen Teilen Melissa Spoden (Technische Universität Berlin) und PD Dr. Andreas Kühnl mit Koautoren (Technische Universität München und Ludwig-Maximilians-Universität München). Der Zi-Wissenschaftspreis wird jährlich vergeben, er ist mit 7.500 Euro dotiert.

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12.03.2019

Verordnungshäufigkeit von Psychostimulanzien bei jungen ADHS-Patienten von 2009 bis 2016 um gut zehn Prozent gesunken

(Berlin) Studie untersucht Trends in der medikamentösen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS. Psychostimulanzien bei Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden immer seltener verordnet. Zwischen 2009 und 2016 ging die Verordnungshäufigkeit von knapp 50 auf 44 Prozent zurück. Gleichzeitig ist die Bedeutung von Fachärzten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bei der Verordnung von Methylphenidat, dem am häufigsten verschriebenen Medikament dieser Gruppe, deutlich gewachsen.

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26.02.2019

Ausschreibung Zi-Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2019

Einsendeschluss 26. Juli 2019, Preisgeld 7.500 Euro

Berlin, 26. Februar 2019. Je nachdem, wo und von wem Patienten behandelt werden, unterscheidet sich die medizinische Versorgung. Diesen Unterschieden geht die regionale Versorgungsforschung auf den Grund. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) schreibt aktuell zum inzwischen achten Mal den Zi-Wissenschaftspreis zur regionalen Versorgungsforschung aus, mit dem exzellente wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet ausgezeichnet werden.

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22.01.2019

Psychische Störungen werden bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufiger diagnostiziert

(Berlin) Der Versorgungsatlas hat aktuelle Daten zur Häufigkeit psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung vorgelegt. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, bei denen während eines Jahres mindestens einmal eine psychische Störung diagnostiziert wurde, stieg von 23 Prozent im Jahr 2009 auf 28 Prozent im Jahr 2017.

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22.01.2019

Zunahme der Herzinsuffizienz durch demografische Alterung

(Berlin) Im Jahr 2017 wurden bundesweit etwa 2,5 Mio. gesetzlich krankenversicherte Patienten wegen einer Herzinsuffizienz ambulant medizinisch betreut. Seit 2009 nahm der Anteil der Betroffenen unter allen gesetzlich Versicherten von 2,9 % auf 3,4 % zu.

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Pressekontakt

Daniel Wosnitzka

Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit 
Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi)
Salzufer 8 - 10587 Berlin

Telefon 030-4005-2449

E-Mail dwosnitzka(at)zi.de 

NEWSLETTER Versorgungsatlas

Die bisher erschienenen neuen Kurzinformationen berichten kompakt und aktuell über folgende Forschungsthemen aus dem Versorgungsatlas:

Nr. 2/2018  Zi Congress 2019, MS, RA und JIA

Nr. 1/2018  Indizes - Kennzahlen in der Medizin

Nr. 2/2017  Impfungen bei Erwachsenen 

Nr. 1/2017  Diabetes mellitus

Nr. 3/2016  Prävention im Kindes- und Jugendalter

Nr. 2/2016  Antibiotika

Nr. 1/2016  Demenz

Bei Interesse am Newsletter senden Sie uns bitte eine Email an info(at)versorgungsatlas.de. Wir nehmen Sie gern in unseren Verteiler auf.

Der Versorgungsatlas in den Medien

28.03.2019, Bild, "Impfquote Masern - Wo leben die meisten Impfverweigerer?"

März 2019, Deutsches Ärzteblatt, PP, Heft 3, "Kinder und Jugendliche - Psychische Störungen immer häufiger diagnostiziert"

12.03.2019, Deutsches Ärzteblatt, "Vertragsärzte verordnen weniger Psychostimulanzien bei ADHS"

23.01.2019, ÄrzteZeitung, "Günstig und gründlich - 15 Jahre KV-Impfsurveillance"