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Morbus Parkinson in der vertragsärztlichen Versorgung – Regionale Unterschiede der Diagnoseprävalenz und Komorbiditätsanalysen anhand bundesweiter Abrechnungsdaten im Zeitraum 2010 bis 2019

Versorgungsatlas-Bericht Nr. 22/01

Ziel der Studie war es, anhand ambulanter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten die Entwicklung der Fallzahlen und die Diagnoseprävalenz des Morbus Parkinson über den Zehnjahreszeitraum 2010 bis 2019 zu bestimmen. Die Prävalenzentwicklung wurde auch kleinräumig auf Kreisebene durchgeführt werden. Darüber hinaus wurden das Komorbiditätsspektrum des Morbus Parkinson und die Versorgungsanteile der relevanten beteiligten Facharztgruppen bzw. der ambulanten Versorgungseinrichtungstypen untersucht, um Entwicklungen der interdisziplinären Versorgungslage und -erfordernisse im Zeitverlauf nachzuvollziehen.

Im interaktiven Bereich finden sich die rohen und altersstandardisierten Diagnoseprävalenzen auf Ebene der Kreise und der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) geschlechtsspezifisch sowie für Männer und Frauen insgesamt. Für die Patientenpopulation ab 60 Jahren wird die rohe Prävalenz des Morbus Parkinson auf KV- und Kreisebene insgesamt sowie nach Geschlecht dargestellt.

Bericht (Langversion)

Abstract (English)

Versorgungsatlas kompakt

Medieninformation

Schlagwörter (Keywords): Abrechnungsdaten, Diagnoseprävalenz, Inanspruchnahme, Komorbidität, Morbus Parkinson, Prävalenz

Zitierweise des Berichts vom 13.01.2022
Lotte Dammertz, Jakob Holstiege, Frank Ng, Claudia Kohring, Joachim Heuer, Manas K. Akmatov, Jörg Bätzing Morbus Parkinson: Regionale Unterschiede der Diagnoseprävalenz und Komorbiditätsanalysen in der vertragsärztlichen Versorgung - Auswertung bundesweiter Abrechnungsdaten im Zeitraum 2010 bis 2019. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi). Versorgungsatlas-Bericht Nr. 22/01. Berlin 2022. URL: https://doi.org/10.20364/VA-22.01