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Vertragsärztlich-ambulante Versorgung von COVID-19 im bundesweiten regionalen Vergleich (Teil 1) - Schwerpunkt 1. Welle der Pandemie in Deutschland

Versorgungsatlas-Bericht Nr. 22/05

Hintergrund: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die ambulante vertragsärztliche Versorgungsleistung von COVID-19-Patienten in Deutschland während der ersten Pandemiewelle im Jahr 2020 und in der Abklingphase danach systematisch und umfassend aufzuarbeiten.

Methodik: Datengrundlage der vorliegenden Auswertungen sind die bundesweiten Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) aller vertragsärztlichen Praxen der Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland gemäß §295 Sozialgesetzbuch V (SGB V). Patienten mit COVID-19-Diagnose werden über den Diagnoseschlüssel U07.1[!] gemäß ICD-10-GM und das Zusatzkennzeichen G (gesicherte Diagnose) identifiziert, darüber hinaus Patienten mit weiteren Codierungen für COVID-19. Außerdem erfolgte eine Gruppierung der COVID-19-Patienten nach Risikokriterien, die mit einem schweren Erkrankungsverlauf in Zusammenhang stehen können. Öffentlich verfügbare Fallzahldaten von COVID-19-Patienten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden den COVID-19-Patientenzahlen aus der vertragsärztlichen Versorgung gegenübergestellt und mit diesen verglichen.

Bericht (Langversion)

Abstract (English)

Medieninformation

Schlagwörter (Keywords): COVID-19, Diagnoseprävalenz, IfSG, Infektionsschutzgesetz, Labornachweis, Meldedaten, Prävalenz, SARS-CoV-2, vertragsärztliche Versorgung

Zitierweise des Berichts vom 04.08.2022
Heuer J, Bätzing J, Holstiege J, Akmatov MK, Dammertz L, Kohring C, von Stillfried D. Vertragsärztlich-ambulante Versorgung von COVID-19 im bundesweiten regionalen Vergleich (Teil 1) - Schwerpunkt 1. Welle der Pandemie in Deutschland. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi). Versorgungsatlas-Bericht Nr. 22/05. Berlin 2022. URL: https://doi.org/10.20364/VA-22.05